Informationen zu organisatorischen Aspekten der Beratungen gemäß § 31 Absatz 1a Satz 6 SGB V zu sonstigen Produkten zur Wundbehandlung

Online-Veranstaltung

am Mittwoch, dem 6. März 2024 von 10.00 bis 11.30 Uhr

Sonstige Produkte zur Wundbehandlung können nach einer Nutzenbewertung durch den G-BA in die Anlage V der Arzneimittel-Richtlinie aufgenommen und damit verordnungsfähig werden. Möchten Hersteller die Aufnahme eines sonstigen Produktes zur Wundbehandlung in die Anlage V der Arzneimittel-Richtlinie beantragen, können sie sich voraussichtlich ab Ende Februar (nach Veröffentlichung der Verfahrensordnungsregelung im Bundesanzeiger) vom G-BA kostenpflichtig beraten lassen: Vor allem zu konkreten Inhalten der Unterlagen und Studien, die für den Nachweis eines therapeutischen Nutzens benötigt werden.

Was dabei an praktischen Aspekten zu beachten ist, wie eine solche Beratung angefordert werden kann und wie sie abläuft, welche Unterlagen dafür benötigt werden und welche juristischen Aspekte zu beachten sind, erläutert die Geschäftsstelle des G-BA bei einer Online-Veranstaltung. Interessierte Hersteller, die sich über die zu berücksichtigenden, organisatorischen Aspekte zur Anforderung einer Beratung durch den G-BA informieren wollen, können sich ab sofort per E-Mail für die Online-Veranstaltung anmelden:

Infoveranstaltung_sPW@g-ba.de

Den Zugangslink erhalten die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einige Tage vor dem Termin.

Hinweis an Interessierte: Die Veranstaltung dient nicht dazu, die Voraussetzungen zur Aufnahme von sonstigen Produkten zur Wundbehandlung in die Arzneimittel-Richtlinie zu diskutieren wie beispielsweise die Akzeptanz von bestimmten Studiendesigns oder einzelne Endpunkte zu erörtern. Solche Fragestellungen sind Inhalt der vertraulichen Beratung oder können auch Teil der Nutzenbewertung sein und bleiben der Gremienentscheidung vorbehalten.