Der G-BA in den Medien

Nachfolgend finden Sie Aussagen der drei hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder des G-BA zu aktuellen Themen aus der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitspolitik.

September 2021
Noch näher an der Versorgung dran(pdf 123,66 kB)
Interview mit Karin Maag in Health&Care Management


1. September 2021
Krankenhäuser im Dialog
Gespräch mit Prof. Josef Hecken

dkgev.de


20. August 2021
Porträt Karin Maag(pdf 617,06 kB)
Tagesspiegel Background


23. Juli 2021
Maag: Jetzt lerne ich, warum manches beim GBA Zeit braucht!
Interview mit Karin Maag in der Ärzte Zeitung vom 23. Juli 2021

aerztezeitung.de


27. Mai 2021
NUB-Lücke bei ATMPs schließen
Beitrag von Prof. Josef Hecken im Observer Gesundheit

observer-gesundheit.de


5. Mai 2021
Das berechenbarste Regulierungsinstrument(pdf 2,95 MB)
Interview mit Prof. Josef Hecken in market access & health policy

market access & health policy (03/2021)


21. April 2021
Die Zukunft beginnt im Hier und Jetzt(pdf 111,02 kB)
Gastbeitrag von Prof. Josef Hecken für das Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial – Zukunft Gesundheitswesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung


16. April 2021
Gemeinsamer Bundes­aus­schuss: Vielfältiges Arbeitsprogramm
Statement von Prof. Josef Hecken im Deutschen Ärzteblatt vom 16. April 2021

aerzteblatt.de


8. April 2021
Das diesjährige Aufgabenheft des GBA – Straffes Programm
Statement von Prof. Josef Hecken in der ÄrzteZeitung vom 8. April 2021

aerztezeitung.de


7. April 2021
Mal halblang
Statement von Prof. Josef Hecken in der Süddeutschen Zeitung vom 7. April 2021

sueddeutsche.de


7. April 2021
Pandemie kann den G-BA nicht stoppen
Statement von Prof. Josef Hecken in der ÄrzteZeitung vom 7. April 2021

aerztezeitung.de


28. Februar 2021
Tag der Seltenen Erkrankungen
BR-Podcast "Das Gesundheitsmagazin" vom 28. Februar 2021 mit Prof. Josef Hecken

BR Mediathek


24. Februar 2021
Selten – und dennoch im Blick(pdf 165,46 kB)
Gastbeitrag von Prof. Josef Hecken für das Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial – Seltene Erkrankungen

Frankfurter Allgemeine Zeitung


21. Februar 2021
„Nur die Spitze des Eisbergs“
Interview mit Prof. Josef Hecken in der Frankfurter Rundschau vom 21. Februar 2021

Frankfurter Rundschau


7. Februar 2021
GBA hofft auf fundierte Studienlage bei DMP
Statement von Prof. Josef Hecken in der Ärzte Zeitung vom 29. Januar 2021

aerztezeitung.de


28. Januar 2021
AMNOG: „Hier ist sehr Vieles richtig gelaufen“
Interview mit Prof. Josef Hecken im Ärzteblatt vom 28. Januar 2021

aerzteblatt.de


27. November 2020
Gemessen in Geld – Wie ein Menschenleben berechnet wird
„beta stories“ vom 27. November 2020 mit Prof. Josef Hecken

ARD Mediathek


18. Oktober 2020
Coronaregeln können auch Erleichterung bringen
„B5 aktuell“-Beitrag vom 18. Oktober 2020 mit Dr. Monika Lelgemann

Quelle: „B5 aktuell“-Beitrag vom 18. Oktober 2020 mit freundlicher Genehmigung des Bayrischen Rundfunks

Mit dem Bayerischen Rundfunk sprach Dr. Monika Lelgemann, Unparteiisches Mitglied beim Gemeinsamen Bundesausschuss, über aktuelle Entscheidungen des Plenums, um das Ansteckungsrisiko mit COVID-19 für Patientinnen und Patienten zu senken. Sie geht dabei auf die telefonische Krankeschreibung ein, die erst einmal bis Ende 2020 bundesweit gilt, sowie auf die Möglichkeit für einzelne Regionen mit steigenden Corona-Infektionszahlen, eine Ausnahmeregelung bei ärztlich verordneten Leistungen (z. B. Krankentransport, Folgeverordnungen per Telefon oder längere Vorlagefristen bei Verordnungen) zu beantragen. Die Voraussetzungen für einen solchen Antrag auf regionale zeitlich begrenzte Ausnahmen hatte der Gemeinsame Bundeausschuss mit seinem Grundlagenbeschluss vom 17. September getroffen.

Befristete Sonderregelungen des G-BA im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie


11. September 2020
10 Jahre AMNOG-Verfahren: Schnelle und wissenschaftlich fundierte Bewertung von neuen Arzneimitteln gehen Hand in Hand
„ÄrzteTag“-Podcast vom 11. September 2020 mit Prof. Josef Hecken

Quelle: ÄrzteTag-Podcast vom 11.09.2020 (https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Wie-wollen-Sie-Aerzten-die-Regressangst-nehmen-Herr-Hecken-412789.html) mit freundlicher Genehmigung des Springer Medizin Verlags GmbH

Zur Vorstellung des aktuellen AMNOG-Reports der DAK und der Universität Bielefeld äußert sich Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses:

„Der Bericht zeigt, bei der Bewertung von neuen Arzneimitteln haben wir in den letzten zehn Jahren sehr vieles richtig gemacht. Vertreter von Wissenschaft, Ärzteschaft, Krankenkassen und selbst aus der Pharmabranche attestieren dem AMNOG-Verfahren in einer Umfrage fair, transparent und schnell zu sein. Bei so viel Lob von gegensätzlichen Seiten kann man also selbstbewusst sagen: Es lohnt sich auf die evidenzbasierte Medizin zu setzen. Zeitnah überprüfte Bewertungen für die bestmögliche Arzneimittelbehandlung von Patientinnen und Patienten zu geben, ist als Ziel erreichbar.

Nach nur sechs Monaten kann der Gemeinsame Bundesausschuss auf der Grundlage von Studienergebnissen bei neuen Arzneimitteln die Spreu vom Weizen trennen und belastbare Ergebnisse präsentieren. Für Patientinnen und Patienten sowie ihre behandelnden Ärzte ist das ein enormer Vorteil. Früher reichte es aus, wenn Hersteller bei einem Arzneimittel das Etikett neu oder innovativ angepinnt haben, um hohe Preise aufzurufen und um Akzeptanz bei Betroffenen und Behandelnden zu werben. Seit AMNOG müssen Hersteller mit Daten belegen, ob das neue Arzneimittel einen zusätzlichen Gewinn im Vergleich zu der bislang verfügbaren Standardtherapie für die Patientenversorgung bringt oder nicht.“

zum AMNOG-Report der DAK-Gesundheit

zum Thema Nutzenbewertung von Arzneimitteln gemäß § 35a SGB V