Der G-BA in den Medien

Nachfolgend finden Sie Aussagen der drei hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder des G-BA zu aktuellen Themen aus der Gesundheitsversorgung und der Gesundheitspolitik.


19. November 2022
„Krankenhausplanung: Versorgungsstufen und Leistungsgruppen zusammen denken“
Namensbeitrag von Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses

Observer Gesundheit


15. Juli 2022
„Rigide Bedarfsplanung“
Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, im Gespräch mit Dr. Andreas Bartels, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz

„Talk mit Doc Bartels“


7. Juli 2022
„Transparenz über Investitionskosten bei neuen Arzneimitteln notwendig“
Prof. Josef Hecken in einem Beitrag über neue Arzneimittel gegen seltene Leiden

rbb24 Inforadio


Juli 2022
„Pro-Contra: Stimmrecht für die Pflege“(PDF 104,88 kB)
Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), und Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats, diskutieren in Altenpflege 7/2022

https://www.altenpflege-online.net/zeitschrift/aktuelle-ausgabe


20. Mai 2022
„Es muss klare Mehrheitsverhältnisse geben.“(PDF 122,98 kB)
Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), antwortet auf Fragen von CAREkonkret zur Weiterentwicklung des G-BA.

CAREkonkret


18. Mai 2022
„Leitlinien: Her mit dem Goldstandard!“
Gespräch mit Prof. Josef Hecken über den Innovationsfonds und seine Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von medizinischen Leitlinien zu fördern.

doccheck.com


1. Mai 2022
„Bluttest auf Down-Syndrom als Kassenleistung - Ethik und Elternglück“
Zur Einführung des nichtinvasiven Pränataltests (NIPT) auf Trisomien als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung u. a. mit Prof. Josef Hecken

deutschlandfunk.de


26. April 2022
„G-BA-Chef drängt auf Krankenhaus-Reform“
Interview mit Prof. Josef Hecken im gesundheitspolitischen Newsletter G+G zu Erkenntnissen bei der Betreuung von Krebspatienten in zertifizierten Zentren (Projekt des Innovationsfonds beim G-BA), Chancen für eine Krankenhausreform und der möglichen Rolle des G-BA bei einer solchen Reform

gg-digital.de


21. April 2022
„Wie kommen medizinische Leistungen ins Krankenkassensystem?“
Dr. Monika Lelgemann, unparteiisches Mitglied des G-BA, im Gespräch mit dem IGeL-IGeL-Monitor (Podcast).

igel-monitor.de


3. Februar 2022
"Ich halte es für zentral, die Programme zur Krebsfrüherkennung intelligent weiterzuentwickeln"
Interview mit Monika Lelgemann im Deutschen Ärzteblatt vom 3. Februar 2021

aerzteblatt.de


Januar 2022
Rückblick und Perspektiven der ASV
Interview mit Karin Maag in der 5. ASV-Beilage zur Rheuma Management

bdrh.de


9. Januar 2022
Trisomie-Bluttest bald Kassenleistung: Mehr Schwangerschaftsabbrüche?
Interview mit Prof. Josef Hecken im NDR Info-Podcast vertikal horizontal. Glaubens- und Gewissensfragen

ndr.de

Archiv

2021

18. November 2021
Debatte um Bluttest auf Down-Syndrom
Deutschlandfunk, „Tag für Tag“

deutschlandfunk.de


September 2021
Tauziehen um gute Versorgung
Beitrag über den G-BA in G+G Digital

gg-digital.de


September 2021
Nur schnell sein reicht nicht
Interview mit Prof. Josef Hecken in G+G Digital

gg-digital.de


September 2021
Noch näher an der Versorgung dran(PDF 123,66 kB)
Interview mit Karin Maag in Health&Care Management


1. September 2021
Krankenhäuser im Dialog
Gespräch mit Prof. Josef Hecken

dkgev.de


20. August 2021
Porträt Karin Maag(PDF 617,06 kB)
Tagesspiegel Background


23. Juli 2021
Maag: Jetzt lerne ich, warum manches beim GBA Zeit braucht!
Interview mit Karin Maag in der Ärzte Zeitung vom 23. Juli 2021

aerztezeitung.de


27. Mai 2021
NUB-Lücke bei ATMPs schließen
Beitrag von Prof. Josef Hecken im Observer Gesundheit

observer-gesundheit.de


5. Mai 2021
Das berechenbarste Regulierungsinstrument(PDF 2,95 MB)
Interview mit Prof. Josef Hecken in market access & health policy

market access & health policy (03/2021)


21. April 2021
Die Zukunft beginnt im Hier und Jetzt(PDF 111,02 kB)
Gastbeitrag von Prof. Josef Hecken für das Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial – Zukunft Gesundheitswesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung


16. April 2021
Gemeinsamer Bundes­aus­schuss: Vielfältiges Arbeitsprogramm
Statement von Prof. Josef Hecken im Deutschen Ärzteblatt vom 16. April 2021

aerzteblatt.de


8. April 2021
Das diesjährige Aufgabenheft des GBA – Straffes Programm
Statement von Prof. Josef Hecken in der ÄrzteZeitung vom 8. April 2021

aerztezeitung.de


7. April 2021
Mal halblang
Statement von Prof. Josef Hecken in der Süddeutschen Zeitung vom 7. April 2021

sueddeutsche.de


7. April 2021
Pandemie kann den G-BA nicht stoppen
Statement von Prof. Josef Hecken in der ÄrzteZeitung vom 7. April 2021

aerztezeitung.de


28. Februar 2021
Tag der Seltenen Erkrankungen
BR-Podcast "Das Gesundheitsmagazin" vom 28. Februar 2021 mit Prof. Josef Hecken

BR Mediathek


24. Februar 2021
Selten – und dennoch im Blick(PDF 165,46 kB)
Gastbeitrag von Prof. Josef Hecken für das Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial – Seltene Erkrankungen

Frankfurter Allgemeine Zeitung


21. Februar 2021
„Nur die Spitze des Eisbergs“
Interview mit Prof. Josef Hecken in der Frankfurter Rundschau vom 21. Februar 2021

Frankfurter Rundschau


7. Februar 2021
GBA hofft auf fundierte Studienlage bei DMP
Statement von Prof. Josef Hecken in der Ärzte Zeitung vom 29. Januar 2021

aerztezeitung.de


28. Januar 2021
AMNOG: „Hier ist sehr Vieles richtig gelaufen“
Interview mit Prof. Josef Hecken im Ärzteblatt vom 28. Januar 2021

aerzteblatt.de

2020

27. November 2020
Gemessen in Geld – Wie ein Menschenleben berechnet wird
„beta stories“ vom 27. November 2020 mit Prof. Josef Hecken

ARD Mediathek


18. Oktober 2020
Coronaregeln können auch Erleichterung bringen
„B5 aktuell“-Beitrag vom 18. Oktober 2020 mit Dr. Monika Lelgemann

Quelle: „B5 aktuell“-Beitrag vom 18. Oktober 2020 mit freundlicher Genehmigung des Bayrischen Rundfunks

Mit dem Bayerischen Rundfunk sprach Dr. Monika Lelgemann, Unparteiisches Mitglied beim Gemeinsamen Bundesausschuss, über aktuelle Entscheidungen des Plenums, um das Ansteckungsrisiko mit COVID-19 für Patientinnen und Patienten zu senken. Sie geht dabei auf die telefonische Krankeschreibung ein, die erst einmal bis Ende 2020 bundesweit gilt, sowie auf die Möglichkeit für einzelne Regionen mit steigenden Corona-Infektionszahlen, eine Ausnahmeregelung bei ärztlich verordneten Leistungen (z. B. Krankentransport, Folgeverordnungen per Telefon oder längere Vorlagefristen bei Verordnungen) zu beantragen. Die Voraussetzungen für einen solchen Antrag auf regionale zeitlich begrenzte Ausnahmen hatte der Gemeinsame Bundeausschuss mit seinem Grundlagenbeschluss vom 17. September getroffen.

Befristete Sonderregelungen des G-BA im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie


11. September 2020
10 Jahre AMNOG-Verfahren: Schnelle und wissenschaftlich fundierte Bewertung von neuen Arzneimitteln gehen Hand in Hand
„ÄrzteTag“-Podcast vom 11. September 2020 mit Prof. Josef Hecken

Quelle: ÄrzteTag-Podcast vom 11.09.2020 (https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Wie-wollen-Sie-Aerzten-die-Regressangst-nehmen-Herr-Hecken-412789.html) mit freundlicher Genehmigung des Springer Medizin Verlags GmbH

Zur Vorstellung des aktuellen AMNOG-Reports der DAK und der Universität Bielefeld äußert sich Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses:

„Der Bericht zeigt, bei der Bewertung von neuen Arzneimitteln haben wir in den letzten zehn Jahren sehr vieles richtig gemacht. Vertreter von Wissenschaft, Ärzteschaft, Krankenkassen und selbst aus der Pharmabranche attestieren dem AMNOG-Verfahren in einer Umfrage fair, transparent und schnell zu sein. Bei so viel Lob von gegensätzlichen Seiten kann man also selbstbewusst sagen: Es lohnt sich auf die evidenzbasierte Medizin zu setzen. Zeitnah überprüfte Bewertungen für die bestmögliche Arzneimittelbehandlung von Patientinnen und Patienten zu geben, ist als Ziel erreichbar.

Nach nur sechs Monaten kann der Gemeinsame Bundesausschuss auf der Grundlage von Studienergebnissen bei neuen Arzneimitteln die Spreu vom Weizen trennen und belastbare Ergebnisse präsentieren. Für Patientinnen und Patienten sowie ihre behandelnden Ärzte ist das ein enormer Vorteil. Früher reichte es aus, wenn Hersteller bei einem Arzneimittel das Etikett neu oder innovativ angepinnt haben, um hohe Preise aufzurufen und um Akzeptanz bei Betroffenen und Behandelnden zu werben. Seit AMNOG müssen Hersteller mit Daten belegen, ob das neue Arzneimittel einen zusätzlichen Gewinn im Vergleich zu der bislang verfügbaren Standardtherapie für die Patientenversorgung bringt oder nicht.“

zum AMNOG-Report der DAK-Gesundheit

zum Thema Nutzenbewertung von Arzneimitteln gemäß § 35a SGB V